Mit dem CONCEPT-M Freiburg erweitert Bien-Zenker die Grenzen des modernen Fertigbaus und geht auch in puncto Nachhaltigkeit voraus

Schlüchtern, 26. April 2022 +++ Bien-Zenker, einer der größten Fertighaushersteller Europas mit Sitz in Schlüchtern (www.bien-zenker.de), hat am vergangenen Samstag, 23. April, sein spektakuläres neues Fertighaus in der neuen FertighausWelt Schwarzwald für Besucher eröffnet. „Im Musterhaus CONCEPT-M Freiburg setzen wir mit der Verbindung von großzügiger, moderner Architektur und nachhaltiger Bauweise neue Maßstäbe in der Fertighausbranche“, erklärte Friedemann Born, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb bei Bien-Zenker zur Eröffnung des Musterhauses. Das filigran weit überstehende Pultdach war eine anspruchsvolle Aufgabe für die Konstrukteure, weil solch große Spannweiten eine Herausforderung darstellen, die aber – wie in diesem Fall auch – mit den Mitteln des Fertigbaus optimal zu lösen sind. Zudem ist es das erste Bien-Zenker Haus, dessen Carbon Footprint vollständig dokumentiert wurde.

Wir haben das Haus mit einer offenen, großzügigen, lichten Architektur geplant und einem außergewöhnlich großen Dachüberstand von über zwei Metern“, so Bien-Zenker Chef-Architekt Heiko Müller. „Diese reduzierte Konstruktion lässt das Dach leicht und schwebend wirken. Ein fast parallel darunter liegender Balkon hat ähnlich schlanke Proportionen. Er nimmt das Design des Dachrandes auf und verleiht durch seine Lage dem Dach erst seinen besonderen Charakter.“ Hohe Fensterfronten verstärken diesen Eindruck von Leichtigkeit und lassen viel Licht in das Haus. So ermöglicht die Konstruktion ungestörte Blickachsen, die zusammen mit der hohen Deckenhöhe Freiheit verströmen. Glaswände im Inneren unterstreichen abermals das Gefühl von Grenzenlosigkeit. Geschickt platzierte Deckenlichter im Atrium geben den Blick nach oben frei. „Das Haus beeindruckt schon beim Anblick von außen. Aber noch mehr, wenn man eintritt“, schwärmte Born.

Mit dem Musterhaus CONCEPT-M Freiburg zeigt Bien-Zenker auch, wie schön klimaschonendes Bauen heute schon sein kann. „Das DGNB-Serienzertifikat in Gold bescheinigt allen Bien-Zenker Häusern eine vorbildliche Nachhaltigkeit. Aber wir wollen darüber hinausgehen und haben mit dem Musterhaus Freiburg erstmals ein System zur Dokumentation des gesamten Carbon Footprint getestet“, erklärte Born. „Aktuell gibt es keinen etablierten Standard und wir wissen auch nicht genau, nach welchen Kriterien die Bundesregierung klimaschonendes Bauen zukünftig fördern wird. Aber ganz unabhängig davon ist klimaneutrales Bauen ein Ziel, auf das wir hinarbeiten. Um das zu erreichen, brauchen wir eine Methode, um den Carbon Footprint eines Hauses zu ermitteln. Besser heute als morgen. Deshalb warten wir nicht auf irgendwelche Vorgaben, sondern sind selbst aktiv geworden und haben mit diesem Musterhaus erste Erfahrungen gesammelt“, sagte Born. Das Ziel sei ganz klar, mittelfristig jedem Bauherrn den Carbon Footprint seines Hauses nennen zu können.

 

Bildnachweis:
Bien-Zenker